Über das Museum

Das Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde in Dietenheim ist Teil der Südtiroler Landesmuseen. Zum Leitbild der Südtiroler Landesmuseen
Zum Volkskundemuseum gehören sowohl Schloss Wolfsthurn – Südtiroler Landesmuseum für Jagd und Fischerei in Mareit als auch das Südtiroler Weinmuseum in Kaltern.


Geschichte & Museumskonzept

Das Volkskundemuseum wurde 1976 gegründet und 1980 eröffnet, damit ist es das älteste Landesmuseum Südtirols. Zwischen 1977 und 1993 wurden etwa zwei Dutzend alte Bauwerke auf eine gut drei Hektar große Wiese übertragen, 1985 konnte der barocke Ansitz Mair am Hof mit dem dazugehörigen Wirtschaftsgebäude in das bereits bestehende Museum integriert werden. Im Gegensatz zu den translozierten und zum Teil rekonstruierten Gebäuden im Freigelände handelt es sich beim Ansitz Mair am Hof um ein Freilichtobjekt in situ.
Das Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde ist kein Freilicht- oder Höfemuseum im strengen Sinn. Der Gründer und langjährige Direktor des Volkskundemuseums Dr. Hans Grießmair hat von Beginn an eine sozialgeschichtliche Ausrichtung verfolgt, die auf die unterschiedlichen Lebens-, Wohn- und Wirtschaftsweisen von Landadel, Bauer, Kleinhäusler und ländlichem Handwerker eingeht.

Lesen Sie weiter, wenn Sie mehr Daten und Fakten über den Aufbau des Museums, die Dauerausstellung, die Sonderausstellung, die Forschungs- und Sammlungstätigkeit oder die Veröffentlichungen des Museums wissen möchten.

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Vorschau auf das Jahresprogramm

Zur Vorbeugung gegen die weitere Verbreitung des Coronavirus sind alle Veranstaltungen für das laufende Jahr abgesagt.
Das Vermittlungsangebot beschränkt sich bis auf Weiteres auf Kurzführungen im Freien für Kleingruppen (max. 10 Personen) unter Berücksichtigung der Sicherheits- und Schutzmaßnahmen (z.B. Mund-Nasen-Schutz). Es ist eine Vormerkung notwendig.

Wir bitten um Verständnis.

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